Rechtsgebiet: Sozialrecht

Kaum ein Rechtsgebiet war in den letzten Jahren vergleichbaren Veränderungen unterworfen, wie das Sozial- bzw. Sozialversicherungsrecht. Da zu den Kernkompetenzen wie Arbeitsrecht und Medizinrecht von OK – Rechtsanwälten viele Bezüge zum Sozialrecht bestehen, haben sich Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht und Versicherungsrecht Oliver Klaus und Rechtsanwältin Lisa Rebekka Däsch der Betreuung des Sozialrechts angenommen.

Im Bereich des Sozialrechts sind wir für Sie tätig:

  • Gesetzliche Krankenversicherung
    • Vorsorgeleistungen
    • Leistungen zur Verhütung und Früherkennung von Krankheiten, stationäre Kuren
    • Leistungen bei Krankheit
    • Zahnersatz
    • Fahrtkostenersatz
    • Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft
    • Kosten bei Auslandsbehandlung
    • Krankengeld
  • Gesetzliche Rentenversicherung
    • Versicherungspflicht und Selbständigkeit
    • Befreiung von der Versicherungspflicht
    • Verlust der Erwerbsfähigkeit
    • Erwerbsminderungsrente, volle und teilweise Erwerbsminderung
    • Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit
    • Regelaltersgrenze, Altersrente
    • Witwen – und Witwerrente
    • Waisenrente
  • Gesetzliche Unfallversicherung
    • Arbeitsunfall
    • Berufskrankheit
    • Wegeunfälle
    • Arbeitsgeräteunfall
    • Rehabilitationsleistungen
    • Verletzen- und Übergangsgeld
    • Verletztenrente, MdE (Minderung der Erwerbsfähigkeit)
  • Pflegeversicherung
    • Häusliche Pflege , Pflegestufe I bis III, Pflegebedürftigkeit
    • Pflegegeld
    • Tagespflege und Nachpflege
    • Kurzzeitpflege
    • Vollstationäre Leistung
    • Betreuungsleistungen
    • Pflegemittel und technische Hilfsmittel
    • Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
  • Schwerbehindertenrecht
    • Ablehnungsbescheide
    • Grad der Behinderung
    • Verschlimmerungsanträge
    • Berechnung Einzel-GdB
    • Nachteilsausgleiche und Merkzeichen
  • Soziales Entschädigungsrecht

    Zentraler Ausgangspunkt ist hier § 5 SGB I. Danach hat derjenige, der einen Gesundheitsschaden erleidet, für dessen Folgen die staatliche Gemeinschaft in Abgeltung eines besonderen Opfers oder aus anderen Gründen nach versorgungsrechtlichen Grundsätzen einsteht, ein Recht auf die notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung zur Besserung und zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit sowie auf eine angemessene wirtschaftliche Versorgung.

    Im Einzelen können folgene Personenkreise, die einen Schaden erlitten haben, Ansprüche geltend machen:

    • Militärdienst (Bundesversorgungsgesetz)
    • Soldaten (Soldatenversorgungsgesetz)
    • Zivildienstleistende (Zivildienstversorgungsgesetz)
    • Häftlinge (Häftlingshilfegesetz)
    • Opfer (Opferentschädigungsgesetz)
    • Infizierte (Infektionsschutzgesetz)

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