OK Rechtsanwälte - Fachanwalt für Medizinrecht

Hilfe für Menschen,
die falsch behandelt wurden

Ihre Situation verstehen wir sehr gut. Wir sind Fachanwälte und Wissensführer im Medizinrecht.

Der schlimme Fall: Statt erhoffter Linderung und Heilung, nichts als Ärger und Unzufriedenheit mit der Behandlung. Jetzt sind Know-How und Erfahrung gefragt. Unsere fachanwaltliche Spezialisierung innerhalb des Medizinrechts liegt im Patientenrecht/Arzthaftungsrecht. Wir sind Wissensführer und ausschließlich auf Patientenseite tätig.

Die Spezialisierung macht den Unterschied.

Die sehr seltene Kombination der drei Fachanwaltschaften Versicherungs-, Medizin- und Sozialrecht unterscheidet uns wesentlich.

Beratung und Hilfe bieten wir in folgenden Fachgebieten:

  • Patientenrecht / Arzthaftungsrecht

    Im Arzthaftungsrecht wird mögliches Behandlungsverschulden des jeweiligen Arztes ermittelt und verfolgt. Neben klassischen Behandlungsfehlern können auch Diagnosefehler, Befunderhebungsfehler, aber auch Therapie‑ und Aufklärungsfehler in Betracht kommen. Der spezifische Behandlungsfehler muss für den eingetretenen Schaden ursächlich sein. Dies ist regelmäßig sehr schwierig für den Patienten, da Behandlungsabläufe nicht oder nur unzureichend dokumentiert wurden. Bestenfalls kommt es zu einer Umkehr der Beweislast zugunsten des Opfers.

  • Strafrechtliche Ermittlungsverfahren

    Ein besonders schwerwiegender ärztlicher Fehler kann gegenüber der Staatsanwaltsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden und einen Haftstrafe und ein Berufsausübungsverbot für den Arzt nach sich ziehen.

  • zivilrechtliche Arzthaftungsverfahren

    Ein Behandlungsfehler kann vor dem Landgericht eingeklagt werden. Der Arztfehler wird nach den Maßstäben der deutschen Rechtsprechung bewertet und ein angemessenes Schmerzensgeld für den Ärztepfusch verlangt.

  • Schadensersatz

    Der geschädigte Patient kann weitere ursächliche Schäden ersetzt verlangen. Schwer geschädigte Patienten können oftmals ihren Beruf –zeitweise- nicht mehr, oder nicht mehr im vollen Umfang ausüben. Die Differenz zwischen Arbeitsentgelt und Krankengeld/Krankentagegeld/Erwerbsminderungsrente ist zu erstatten. Auch sogenannte vermehrte Bedürfnisse oder Fahrkosten sind zu erstatten.

  • Haushaltsführungskostenerstattung

    Der Geschädigte ist oft nicht oder zeitweise nicht in der Lage seinen Haushalt so wie vor der Schädigung zu führen. Durch eine komplizierte Berechnung lässt sich jedoch der wirtschaftliche Schaden berechnen und kann vom Schädiger verlangt werden. Nicht selten ist bei Schwerstgeschädigten diese Schadensposition größer als der eigentlichen Schmerzensgeldanspruch.

  • Erwerbsschaden
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